GolfOWL - Golf in Ostwestfalen-Lippe

Golfclub Lipperland zu Lage e.V.


GC Lage - Logo (3KB)

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Golfclub Lipperland zu Lage e.V.
Ottenhauser Str. 100
D-32791 Lage/Lippe
Telefon 05232/68049
Telefax 05232/68089
Web http://www.gclipperland.de

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(Zur Ansicht der Fotos vom Platz klicken Sie bitte hier oder direkt auf die einzelnen Punkte innerhalb der Platzübersicht

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A 2 Hannover-Dortmund, Ausfahrt Bielefeld-Oerlinghausen Richtung Lage, in Lage Richtung Pivitsheide, auf der Pivitsheider Straße nach 2 km in die Ottenhauser Straße. Südliche Anfahrt: Sennestadt-Stukenbrock-Augustdorf-Pivitsheide Richtung Detmold, weiter Richtung Lage, in die Pivitsheider Straße abbiegen, nach ca. 3 km rechts in die Ottenhauser Straße und der Beschilderung zum Golfplatz folgen.

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Clubhaus Dienstag - Sonntag geöffnet
Dienstags: Ladie's Day
Mittwochs: Men's Day
Donnerstags: Senior's Day

Wettspiele: siehe Homepage des Clubs bzw. Wettspielkalender unter www.golf.de

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Greenfee Wochentags: € 50,- (DGV-Mitglieder: € 35,-)
Greenfee Wochenende/Feiertags: € 60,- (DGV-Mitglieder: € 42,-)
Weitere Ermäßigungen vorhanden (OWL-Verbund, Schüler/Jugendliche/...)
(Driving-Range inklusive)
Range-Bälle: € 2,- (Karte erforderlich)

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Platzerlaubnis

Logo Platzbeschreibung Platzbeschreibung:
Herren: CR 70,9 - Slope 129
Damen: CR 72,7 - Slope 125
Der Platz in Lage ist in drei Bauetappen entstanden. Die ersten neun Löcher sind 1985 fertiggestellt worden; die letzten neun Löcher sind 1990 hinzugekommen. Zudem wurde der gesamte Platz 2003/2004 in wesentlichen Punkten umgestaltet (insbesondere der Bahnenverlauf Bahn 1 + 14; Bunker, Rough).

Das Gelände, auf dem sich der Golfplatz befindet, ist leicht hügelig und überwiegend offen. Das macht den Platz besonders auf den letzten neun Löchern ein wenig windanfällig. Der Platz ist für jeden Spieler eine Herausforderung, obwohl das Element Wasser (bis auf einen kleinen Wassergraben an Loch 2) völlig fehlt. Der konzipierte Teich zwischen den Spielbahnen 4 und 10 ist zwar als seitliches Wasserhindernis gekennzeichnet, jedoch nicht mit Wasser gefüllt. Charakteristisch für den Platz sind besonders die z.T. sehr kleinen Grüns auf den ersten neun Löchern bzw. die Längen der einzelnen Spielbahnen auf den hinteren Neun.

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GC Lage - Luftbild (90KB)

Die erste Spielbahn ist ein relativ einfaches Par 4. Der Abschlag muss vom Herrentee über einen kleinen Baum auf der linken Seite gespielt werden; dahinter öffnet sich das Fairway. Der Bereich auf der linken Seite muss das Ziel sein, um einen guten Winkel für den zweiten Schlag zum Grün zu bekommen.

Das zweite Loch zeichnet sich durch seinen Linksknick ca. 150m vor dem Grün aus. In diesem Knick befinden sich im Aus sehr hohe, alte Eichen, die je nach Spielvermögen und Risikobereitschaft überspielt bzw. umspielt werden müssen. Zudem wird das Grün frontal und auf der linken Seite von zwei Bunkern gesäumt, welche das Anspiel erschweren.

Die Löcher 3 und 4 sind sehr lange bergab bzw. bergauf zu spielende Par 4 Bahnen. Beim Anspiel auf Loch 3 sollte unbedingt der große Fairwaybunker rechts vor dem Grün vermieden werden. Das vierte Grün ist von zwei Grün-Bunkern eingeschlossen, welche jeden ungeraden Annäherungsschlag bestrafen.

Das dann folgende Par 3 verlangt einen präzisen Abschlag mit einem kurzen Eisen über eine Senke. Das Grün liegt auf der gegenüberliegenden Seite in einer Waldschneise (beide Seiten sind zugleich Aus-Grenzen), ist von drei Bunkern flankiert und zudem auf der gesamten Fläche nach vorne hin stark abschüssig. Selbst mit einem guten Abschlag auf das Grün ist hier das Par noch nicht sicher.

An den Löchern 6, 7 und 8 wird ein Slice beim Abschlag bestraft, denn entweder wird der Ball durch einen Laubwald oder von der Ausgrenze erwartet. Mit zwei präzisen Schlägen dürfte an diesen eher kurzen Spielbahnen auch für den Anfänger ein Erfolgserlebnis möglich sein. Vorsicht ist jedoch beim Anspiel auf der siebten Spielbahn geboten, da das Grün leicht nach hinten abfällt und frontal zudem von zwei Fairwaybunkern gut geschützt ist.

Das neunte Loch ist ein Dogleg nach rechts. Am Ende der Landezone im Fairwayknick befindet sich ein vom Tee nicht einsehbarer Bunker, so dass die Richtige Schlägerwahl vom Tee entscheidend ist. Ein genauer Annäherungsschlag auf das Grün ist notwendig, denn es wird frontal durch einen Bunker verteidigt, liegt auf einem nach hinten sehr stark abfallenden Plateau und ist zudem stark onduliert.

Das zehnte Loch windet sich ähnlich dem ersten einen Hang hinauf. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass das Fairway mit zahlreichen Bunkern versehen ist, die ein präzises Spiel erfordern Entlang der linken Seite erstreckt sich ein (trockenes) Wasserhindernis.

Loch 11 und 12 sind wiederum lange, gerade, mit Fairwaybunkern versehene Par 4 Löcher, welche je nach Windrichtung und -stärke eine Herausforderung sind. An Loch 11 wird das Anspiel des leicht erhöht liegenden Grüns erheblich durch die umliegenden Bunker beeinträchtigt. Um dann den Fairwaybunkern der zwölften Spielbahn auszuweichen, benötigt man einen kurzen, langen oder sehr präzisen Schlag von Tee und anschließend noch einen langen Annäherungsschlag entlang der linken Fairway-Seite.

Das lange Loch 13 verlangt einen geraden, weiten Abschlag auf das Grün - mitten durch die sechs Bunker, die das Grün verteidigen. Je nach Windbedingungen kann hier ein mittleres Eisen bis hin zum Driver gespielt werden.

Das vierzehnte Loch ist ein langes Dogleg nach rechts. Mit einem langen Abschlag auf die linke Fairwayseite bietet sich eine gute Gelegenheit mit dem zweiten Schlag das Grün anzugreifen. Bei einer Fahnenposition auf der rechten, vorderen Seite des Grüns sollte der zweite Schlag eher von der linken Seite gespielt werden, da so der Fairwaybunker und die Grünwelle umgangen werden kann.

Das dann folgende sehr lange Par 3 ist zwar bergab zu spielen, verlangt aber trotzdem einen guten "Treffer" vom Tee. Das Grün liegt inzwischen fünf Bunkern und hat zudem an der Seite große Bodenwellen, welche das Anspiel mit dem zweiten Schlag je nach Ball- und Fahnenposition stark beeinträchtigen.

Loch 16 zeigt dann noch einmal eindrucksvoll, dass Ostwestfalen fast alpinen Charakter besitzt und leitet den konditionellen Endspurt ein. Die wellige, lange Spielbahn verlangt - je nach Balllage - ein blindes Anspiel des Grüns. Hinter diesem kann man den Blick auf das Hermanns-Denkmal im Teutoburger Wald schweifen lassen - aber besser erst nachdem man die richtige Linie gefunden hat. Insbesondere bei der Fahnenposition auf dem hinteren Plateau ist hier ein Zweiputt ein gutes Ergebnis.

Das vorletzte Loch bestraft jeden Hook, denn dort ist hinter dem Grünstreifen eine Ausgrenze mit dichtem Buschwerk und Bäumen. Der Abschlag landet in einer Senke; der Annäherungsschlag erfolgt dann auf das erhöht liegende Grün, welches frontal durch drei Bunker verteidigt wird. Die richtige Schlägerwahl ist hier entscheidend.

Am wunderschönen Schlussloch kann man seinen Abschlag vom Tee auf das Grün in seiner gesamten Länge verfolgen, sofern die unzähligen Bunker vor bzw. seitlich des Grüns dem Ball bei der Landung nicht zum Verhängnis werden. Nach einem guten Abschlag bietet sich dann hier auf dem sehr gerade Grün noch einmal eine gute Birdie-Möglichkeit.

Loch           1    2    3    4    5    6    7    8    9
Par            4    5    4    4    3    4    4    4    4    36
Vorgabe       13    1    3    9   17   11    7   15    5
Men's Tee    307  460  400  353  114  321  321  306  308  2890
Lady's Tee   278  410  350  313  100  283  281  270  268  2553

Loch          10   11   12   13   14   15   16   17   18
Par            5    4    4    3    5    3    5    4    3    36    72
Vorgabe        4    8    6   16   10   14    2   12   18
Men's Tee    466  358  388  185  442  201  494  300  131  2965  5855 (SSS 72)
Lady's Tee   405  324  341  166  378  182  435  266  120  2617  5170 (SSS 72)

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© 1995-2009 by Thomas Köhler (letzte Änderung: 27.01.2009)